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Selbsttest Teil 2

So, zweiter Tag mit dem d-etary von Ringana vorüber. Insgesamt hab ich jetzt vier Päckchen genommen. Geschmacklich find ich den d-etary gar nicht so schlecht, schmeckt wie ganz dünner Ananassaft mit einer dezenten Chilinote. Ich hab mich natürlich an die Verzehrempfehlung gehalten und den d-etary eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit getrunken. Bei der Mahlzeit war es dann auch so, dass ich ziemlich schnell satt war, so wie es in der Packungsbeilage beschrieben wurde. Mal sehen wie es weitergeht… 😉 Ich mach das jetzt noch ein bisschen und werde euch weiterhin auf dem laufenden halten.

 

Herzliche Grüße

Elisabeth

 

 

 

 

 

 

Selbsttest

Heut mal ein etwas anderer Beitrag. Ich teste die nächsten Tage das Pack d-etary von Ringana. Ich bin selbst Frischepartner bei Ringana und finde die Produkte sehr gut, aber dazu ein anderes mal…  Heute nehme ich mir das Pack d-etary vor, eigentlich ein Produkt, dass ich normalerweise nicht kaufen würde. Du fragst dich wieso? Ich bin mit meinem Gewicht im großen und ganzen zufrieden und zudem versuche ich mit gesund und abwechslungsreich zu ernähren. Bei Ringana mach ich jetzt mal ne Ausnahme. Im Produktbuch wird das Produkt wie folgt beschrieben:

PACK d-etary >  Für Figurbewusste. Zur Unterstützung bei Diäten.
Pack d-etary begleitet Sie auf dem Weg zum Wohlfühlgewicht. Ausgesuchte Wirkstoffe aktivieren die Fettverbrennung, ohne dass Sie dabei an Muskelmasse verlieren. Natürliche Ballaststoffe tragen dazu bei, dass Sie sich schneller satt fühlen. Der Blutzuckerspiegel wird reguliert, das beugt Heißhungerattacken vor und der Körper lagert in Folge weniger Fett ein.

Ausgewählte Wirkstoffe
Ananas, Baobab, Konjakwurzel, Quinoa, Enokipilze, Safran, Chili

Empfohlen wird eine Einnahme von zweimal täglich ein Sachet mit Wasser verdünnt und eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten getrunken.

Man kann es auch in Fruchtsaft, Joghurt, Milch, Sojadrinks etc. einrühren. Ich teste das jetzt mal mit Wasser und melde mich später mit meinem Erfahrungsbericht wieder.

Bis dahin…

Liebe Grüße

Elisabeth

Zucker

Als Zucker wird neben verschiedenen anderen Zuckerarten ein süß schmeckendes, kristallines Lebensmittel bezeichnet, das aus Pflanzen gewonnen wird und hauptsächlich aus Saccharose besteht.

Quelle: Wikipedia

Auf den Verpackungen steht dann nicht einfach nur Zucker, sondern kompliziert klingende chemische Bezeichnungen. Einige Beispiele für Zucker:

  • Saccharose
  • Dextrose
  • Glukose
  • Fruktose
  • Fruktosesirup
  • Fruktose-Glukose-Sirup
  • Stärkesirup
  • Laktose
  • Maltose
  • Malzextrakt
  • Maltodextrin
  • Dextrin
  • Süßmolkenpulver
  • Gerstenmalz
  • Gerstenmalzextrakt
  • Maissirup
  • Ahornsirup
  • Karamellsirup

In den meisten verarbeitenden Lebensmittel finden wir diese Bezeichnungen ganz vorn. Deshalb muss man nicht aber auf alle verarbeiteten Lebensmittel verzichten, aber vielleicht mal darüber nachdenken, ob es eine bessere Alternative gibt. Übrigens, Speisen selbst zubereiten kann helfen. 😉

Superfoods

Das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel bezeichnet „Lebensmittel, insbesondere Obst und Gemüse, die aufgrund ihres Nährstoffgehalts einen höheren gesundheitlichen Nutzen als andere Nahrungsmittel haben“, als Superfood.

Quelle: Wikipedia

Es gibt auch regionales Superfood. Nicht alles muss eingeflogen werden. Wir haben es selbst in der Hand. Mit unserem Geld entscheiden wir, ob wir gute oder schlechte Produkte kaufen und nachhaltige oder gewissenlose Unternehmen unterstützen.

Regionales Superfood:

  • Leinsamen
  • Schwarze Johannisbeere
  • Heidelbeeren
  • Sauerkirschen
  • Brokkoli
  • Grünkohl
  • Weizen
  • Dinkel
  • Grünkern

Übrigens, früher hat man auch ohne die sogenannten Superfoods überlebt. 😉

Gesundheit

Gesundheit = der Zustand des körperlichen und geistigen Wohlbefindens, in dem alle Teile und Organe des Körpers intakt sind und funktionieren.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Wir alle verbringen einen großen Teil unserer Zeit am Arbeitsplatz. Was liegt also näher, als dafür zu sorgen, unser Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass es für den Erhalt unserer Gesundheit förderlich ist?

Vorteile betrieblicher Gesundheitsförderung

Arbeitgeber:

  • Sicherung der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
  • Erhöhung der Motivation
  • Kostensenkung durch weniger Krankheitstage
  • Steigerung der Produktivität
  • Imageaufwertung des Unternehmens
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

Arbeitnehmer:

  • Verbesserung des Gesundheitszustandes
  • Reduzierung der Arztbesuche
  • Verbesserung der gesundheitlichen Bedingungen im Unternehmen
  • Verringerung von Belastungen
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Erhaltung der eigenen Leistungsfähigkeit
  • Verbesserung des Betriebsklimas
  • Erhöhung der Arbeitszufriedenheit

Betriebliche Gesundheitsförderung ganz einfach mit Profession fit.

Haben Sie noch Fragen?

Ich beantworte sie gerne: elisabeth.fehlner@profession-fit.de

 

 

 

 

 

Faszientraining

Faszientraining beschreibt eine bewegungstherapeutische oder sportliche Trainingsmethode zur gezielten Förderung der Eigenschaften des muskulären Bindegewebes, der Faszien. Faszien sind faserige Bindegewebsbildungen des Bewegungsapparats, deren Architektur in erster Linie an wiederkehrende Zugbelastungen angepasst ist. Die Zugfestigkeit und Dehnbarkeit dieser meist weißlichen bis transparenten Fasergewebe wird primär durch deren hohen Anteil an Kollagen-Fasern bestimmt.

Ein wichtiger Hintergrund zur Entwicklung des Faszientrainings ist die Erkenntnis, dass die überwiegende Mehrheit der Überlastungsschäden im Sportbereich nicht die Muskelfasern, Knochen, Bandscheiben oder kardiovaskulären Strukturen betreffen, sondern auf ein Versagen des faserigen, kollagenen Bindegewebes des Bewegungsapparates zurückzuführen ist. Selbst die sogenannten Muskelfaserrisse treten fast nie innerhalb der roten Muskelfasern auf, sondern in deren weißlich kollagenen Faserverlängerungen.

Quelle: Wikipedia

 

 

Faszientraining Oberschenkel

 

Faszienrolle *

 

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